/ide
Schaltet IDE-Kontext ein oder aus.
Der Name /ide-context stammt aus der allgemeinen Codex-Befehlsreferenz, die über alle Oberflächen hinweg gilt: Dort schaltet der Befehl geteilten IDE-Kontext ein oder aus. In der eigenen Dokumentation der reinen Terminal-CLI heißt die identische Funktion dagegen /ide (mit optionalen Argumenten wie /ide on, /ide off oder /ide status) und bezieht offene Dateien, aktuelle Auswahl und weiteren Editor-Kontext aus einer verbundenen IDE-Erweiterung in den nächsten Prompt ein.
Es handelt sich um dieselbe Funktion unter zwei unterschiedlichen Namen in zwei unterschiedlichen Doku-Tabellen, nicht um zwei getrennte Features. Voraussetzung ist eine laufende IDE mit installierter Codex-Erweiterung (z.B. VS Code), die per lokaler IPC-Verbindung Kontext liefert. Laut mehreren im Codex-GitHub-Repository gemeldeten Problemen schlägt die Aktivierung gelegentlich fehl, selbst wenn die IDE-Erweiterung aktiv ist.
✅ WANN EINSETZEN?
Codex die geöffneten Dateien und die aktuelle Auswahl der IDE automatisch mitlesen lassen
/ide (in der Terminal-CLI; in der allgemeinen Befehlsreferenz als /ide-context bezeichnet)
Gezielt prüfen oder festlegen, ob IDE-Kontext gerade aktiv ist
/ide status bzw. /ide on
⛔ WANN EHER NICHT?
Codex läuft ohne verbundene IDE im reinen Terminal
Ohne aktive IDE-Erweiterung gibt es keinen IDE-Kontext, den der Befehl ein- oder ausschalten könnte.
Besser: Dateien gezielt selbst per Mention referenzieren
Du suchst exakt den Befehlsnamen /ide-context im Terminal und findest ihn nicht
Die reine Terminal-CLI dokumentiert dieselbe Funktion unter dem Namen /ide, nicht /ide-context.
Besser: /ide im Terminal verwenden
QUELLEN
- Codex CLI Doku: Slash Commands ↗ learn.chatgpt.com
WEITERE BEFEHLE · Codex CLI