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Befehls-Referenz · Cursor CLI

agent acp

Startet die CLI im ACP-Server-Modus (Agent Client Protocol) für Editor- und Client-Integrationen.

agent acp startet Cursor Agent als ACP-Server über stdio mit newline-delimited JSON-RPC-2.0-Nachrichten, z.B. für Editor-Integrationen wie Zed oder JetBrains. Der Befehl ist laut Dokumentation 'hidden' und für den Bau eigener Clients gedacht, nicht für normale Terminal-Nutzung. Authentifizierung läuft vorab über agent login, --api-key/CURSOR_API_KEY oder --auth-token/CURSOR_AUTH_TOKEN; Endpoint- und TLS-Optionen (-e, -k) werden vor acp angehängt, z.B. agent -e https://api2.cursor.sh acp.

WANN EINSETZEN?

Einen eigenen Client oder eine Editor-Integration gegen Cursor Agent bauen

agent acp — danach initialize/session/new/session/prompt per JSON-RPC über stdin/stdout senden

Vorab mit einem API-Key authentifizieren, statt im ACP-Flow einzuloggen

agent --api-key "$CURSOR_API_KEY" acp

WANN EHER NICHT?

Normale Terminal-Nutzung ohne eigenen Client

agent acp liefert nur rohe JSON-RPC-Nachrichten auf stdout, keine lesbare Chat-Oberfläche.

Besser: Einfach agent (interaktiver Modus) oder agent -p für Skripte nutzen

Externe Tools bzw. Daten sollen dem Agenten zur Verfügung gestellt werden

ACP ist für Client-Integrationen gedacht, nicht für das Anbinden von Tools an den Agenten.

Besser: agent mcp nutzen, um MCP-Server für Tool-Zugriff einzubinden

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