/auto-review
Schaltet den Ausführungsmodus 'Auto-review' um, einen Mittelweg zwischen Allowlist und Run Everything.
/auto-review aktiviert den Auto-review-Modus. Ein Klassifikator prüft Shell-, MCP- und Fetch-Aufrufe der Reihe nach: allowlisted Calls laufen sofort, sandboxfähige Calls laufen in der Sandbox, der Rest geht an den Klassifikator, der freigibt, einen anderen Ansatz versucht oder um Bestätigung bittet. Steuerbar zusätzlich über --auto-review oder in /config; mit allow/block-Regeln in permissions.json lässt sich der Klassifikator lenken. Bestehende harte Freigabe-Grenzen bleiben unverändert. Dokumentiert im offiziellen Changelog, (noch) nicht in der Befehls-Referenztabelle.
✅ WANN EINSETZEN?
Weniger Rückfragen, aber ohne komplett auf 'Run Everything' zu gehen
/auto-review — für eine lange Session mit gemischt harmlosen und heiklen Befehlen
Feste allow/block-Regeln pro Team nutzen
/auto-review — zusammen mit passenden Einträgen in permissions.json
⛔ WANN EHER NICHT?
Volle manuelle Kontrolle über jeden einzelnen Befehl gewünscht
Auto-review reduziert bewusst die Zahl der Rückfragen.
Besser: Auto-review aus lassen, im Standard-Allowlist-Modus bleiben
Es soll wirklich gar keine Rückfrage geben
Auto-review fragt bei unklaren Fällen weiterhin nach.
Besser: /run-everything nutzen
QUELLEN
- Cursor Docs — Changelog ↗ cursor.com