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Befehls-Referenz · Cursor CLI

Global Options (Flags)

Sammelt die wichtigsten globalen Flags der Cursor CLI, die sich mit jedem Befehl kombinieren lassen.

Globale Optionen lassen sich mit jedem Befehl kombinieren (agent, agent mcp list, agent sandbox run, ...). Die wichtigsten: -p, --print: nicht-interaktiver Modus, druckt die Antwort in die Konsole (für Skripte/CI); hat vollen Zugriff auf Schreiben und Shell --output-format <format>: text (Standard), json oder stream-json — nur zusammen mit --print --model <model>: legt das zu verwendende Modell fest --mode <mode>: plan oder ask (Standard ist der volle Agent-Modus ohne diese Flag); --plan ist Kurzform für --mode=plan -f, --force (Alias --yolo): erlaubt Befehle automatisch, außer explizit verboten — übergeht Rückfragen --sandbox <mode>: enabled oder disabled --approve-mcps: genehmigt automatisch alle konfigurierten MCP-Server --trust: vertraut dem Workspace ohne Rückfrage (nur im Headless-/Print-Modus relevant) --add-dir <path>: fügt beim Start ein zusätzliches Verzeichnis für eine Multi-Root-Session hinzu (nur im Changelog dokumentiert) --auto-review: aktiviert den Auto-review-Ausführungsmodus, ein Klassifikator entscheidet über Freigaben statt fixer Allowlist (nur im Changelog dokumentiert) --image: fügt der Session ein Bild als Anhang hinzu (nur im Changelog dokumentiert) -w, --worktree [name]: führt den Agenten in einem neuen Git-Worktree aus statt das aktuelle Checkout direkt zu bearbeiten --resume [chatId] / --continue: setzt eine bestehende bzw. die zuletzt genutzte Chat-Session fort --workspace <path>: legt das zu verwendende Projektverzeichnis fest -h, --help: zeigt Hilfe zum jeweiligen Befehl an

WANN EINSETZEN?

-p in Skripten und CI-Pipelines einsetzen

agent -p "find and fix performance issues" --model "gpt-5" --output-format json

Mehrere Flags gezielt kombinieren statt einen unnötig weiten Modus zu wählen

agent -p --mode ask "summarize the auth module" — nur lesen, Ergebnis strukturiert für ein Skript ausgeben

WANN EHER NICHT?

--force bzw. --yolo standardmäßig in jedem Lauf setzen, ohne die Änderungen zu prüfen

Damit werden auch riskante Befehle automatisch erlaubt, ohne dass jemand sie vorher sieht.

Besser: Änderungen nach dem Lauf gezielt reviewen (Ctrl+R bzw. /changes), oder zusätzlich --sandbox enabled setzen, um die Ausführung wenigstens zu isolieren

--mode ask setzen, aber danach Datei-Änderungen erwarten

Im Ask-Modus nimmt der Agent keine Datei-Änderungen vor; ein Skript, das danach Schreibzugriff erwartet, läuft ins Leere.

Besser: Für Läufe mit Datei-Änderungen den Standard-Agent-Modus (keine --mode-Flag) nutzen, oder --plan zum Vorab-Planen verwenden

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