/shell
Wechselt in den Shell-Modus, um kurze Befehle direkt auszuführen, ohne die Konversation zu verlassen.
/shell versetzt die Cursor-CLI in den Shell-Modus, in dem sich kurze Befehle direkt ausführen lassen, ohne die laufende Konversation zu verlassen. Laut dem ausgelieferten Code lösen /sh und /run denselben Befehl aus. Alternativ lässt sich ein einzelner Befehl auch inline übergeben, etwa /shell git status, oder der Modus per ! am Anfang einer leeren Eingabezeile aktivieren.
Befehle im Shell-Modus laufen unter der normalen Session-Policy: Je nach aktiver Berechtigungsstufe (Allowlist, Run Everything, Auto-review oder Sandbox-Modus) fragt Cursor vor potenziell riskanten Kommandos nach oder führt sie automatisch aus — feste, explizite Pfad- oder Netzwerk-Grenzen bringt der Modus dafür nicht mit. Er eignet sich vor allem, um schnell zwischendurch etwas im Terminal nachzusehen, etwa den Git-Status oder ein Verzeichnis, ohne das Ergebnis erst umständlich in einen Prompt an den Agenten verpacken zu müssen.
🔄 DIESELBE AUFGABE („SHELL-BEFEHL DIREKT AUSFÜHREN") AUF ANDEREN PLATTFORMEN
- Aider: /run
- Antigravity CLI: !<shell-command>
✅ WANN EINSETZEN?
Schnell den Git-Status prüfen, ohne den Chat-Kontext zu verlassen
/shell git status
Eine Datei kurz inspizieren, bevor der Agent weiterarbeitet
/sh ls -la src/
⛔ WANN EHER NICHT?
Der Befehl soll Teil eines vom Agenten geplanten, mehrstufigen Tasks sein
/shell führt den Befehl isoliert aus, ohne ihn in die Aufgabenplanung des Agenten einzubinden.
Besser: Den Befehl stattdessen als normalen Prompt formulieren, damit der Agent ihn im Kontext ausführt
Es braucht dauerhaften Netzwerk-/Schreibzugriff mit klaren Grenzen
/shell folgt der normalen Session-Policy, bietet aber keine expliziten Pfad- oder Netzwerk-Limits.
Besser: agent sandbox run mit --allow-paths und --network nutzen
QUELLEN
- Cursor Docs — Slash Commands ↗ cursor.com
WEITERE BEFEHLE · Cursor CLI