/save-workspace
Speichert die aktuell aktiven Multi-Root-Verzeichnisse als benanntes Workspace-Set.
/save-workspace speichert die Menge der aktuell mit /add-dir hinzugefügten Verzeichnisse als benanntes Workspace-Set. Laut Cursor-Changelog gehört der Befehl zum Feature „Named multi-directory workspaces": Du kannst den Agent damit über mehrere Repositories gleichzeitig arbeiten lassen, statt nur im aktuellen Verzeichnis.
Den so gespeicherten Verzeichnis-Satz lädst du später über /load-workspace wieder — laut Changelog steht außerdem ein globaler --workspace-Parameter zur Verfügung, um eine CLI-Sitzung von vornherein gezielt zu starten, statt Verzeichnisse erst nachträglich per /add-dir zusammenzustellen.
/save-workspace ist bislang nur im Changelog-Eintrag vom 22. Juni 2026 dokumentiert, nicht in der Haupt-Referenztabelle der Slash-Commands — dieselbe Lücke, die laut Aufgabenstellung bereits bei /load-workspace bestand.
✅ WANN EINSETZEN?
Eine wiederkehrende Repo-Kombination benennen
/save-workspace backend-plus-shared-lib, nachdem beide Verzeichnisse per /add-dir hinzugefügt wurden
Mehrere Repositories für eine Cross-Repo-Aufgabe dauerhaft bündeln
Verzeichnisse mit /add-dir sammeln und anschließend mit /save-workspace sichern, um sie später per /load-workspace erneut zu laden
⛔ WANN EHER NICHT?
Die Verzeichnis-Kombination wird nur einmalig gebraucht
Für eine einmalige Session lohnt sich das Speichern als benanntes Set nicht.
Besser: Einfach /add-dir ohne /save-workspace nutzen
Eine Sitzung soll von Anfang an mit einer festen Verzeichnis-Auswahl starten
/save-workspace sichert nur eine bereits im Chat zusammengestellte Verzeichnis-Menge nachträglich.
Besser: Die Sitzung direkt mit dem --workspace-Parameter starten
QUELLEN
- Cursor Docs — Changelog ↗ cursor.com